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#1 (permalink) |
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Beiträge: n/a
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Sinn des Spiels ist es, nicht nur Spaß an dem Spiel zu haben, sondern aussergewöhnliche Filme, durch eine Kurzkritik, anderen Usern näher zu bringen. In jedem folgenden Filmbeitrag muß ein Darsteller der vorhergenden Filmbeschreibung mitwirken. Ansonsten wie gehabt: Mindestens 2 Beiträge, nach dem Eigenen, bevor man wieder posten kann. Viel Spaß!
Es war einmal in Amerika Robert De Niro, James Woods, Elizabeth McGovern, Larry Rapp, Bill Forsythe, Tuesday Weld, William Forsythe, James Hayden, James P. Hayden, Treat Williams, Burt Young, Danny Aiello, Joe Pesci, Jennifer Connelly, Amy Rider, Noah Moazezi. Die Geschichte eine jüdischen Gangsterfamilie im New York des 20. Jahrhunderts aus der Perspektive von David "Noodles" Aaronson und Maximilian "Max" Bercovicz, die von Kind auf befreundet sind. Der Film beginnt im Jahr 1923, als beide noch Kinder sind, begleitet sie durch die Zeit der Prohibition um 1932 und wirft einen Blick auf das Jahr 1968, als beide sich wieder begegnen... Sergio Leones Krönung seines Schöpfens. Dieser Film ist nicht nur ein Film, sondern ein Erlebnis. Ich kenne nichts Vergleichbares. Bei diesem Film stimmt alles: Story, geniale Schauspieler, selbst die Filmmusik ist grandios. Er gehört zu meinen Top Ten. Wer diesen Film nicht kennt, hat Filmgeschichte verpasst! |
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#2 (permalink) |
![]() Registriert seit: 22.04.2005
Beiträge: 8.980
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An jedem verdammten Sonntag
James Woods, Jamie Foxx, Al Pacino, LL Cool J, Cameron Diaz,Dennis Quaid, Charlton Heston Tony D´Amatos (Al Pacino) Leidenschaft und Leben heißt seit 30 Jahren nur Football. Er ist Trainer der Miami Sharks, deren Tage als erstklassige Mannschaft gezählt scheinen. Die Spieler sind demotiviert und zusätzlich mischt sich die ehrgeizige Teambesitzerin Christina Pagniacci (Cameron Diaz) immer stärker in D´Amatos erprobte Trainingsmethoden ein. Als mit Jack "Cap" Rooney (Dennis Quaid) der beste, aber auch älteste Quarterback des Teams ausfällt, findet sich im selbstherrlichen Willie Beamen (Jamie Foxx) ein Ersatz. Dieser spielt brilliant, ihm fehlen jedoch die Führungsqualitäten. In krüzester Zeit muss D´Amato dass Team neu zusammenschweißen, denn die Play Offs rücken immer näher.
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Lebben geht weider |
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#4 (permalink) |
![]() Registriert seit: 23.09.2003
Ort: Berlin
Beiträge: 1.287
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Ansich ist die Idee nicht schlecht,
nur ist mir die "ausführliche" Inhaltsangabe zeitmäßig zu stressig Wenn nur die Darsteller und mein persönliches Fazit reichen, bin ich dabei. Ich LIEBE Kino.
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für alle !
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#5 (permalink) |
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Beiträge: n/a
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Genau das ist wichtig. Die Inhaltsangabe ist Nebensache
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#6 (permalink) |
![]() Registriert seit: 23.09.2003
Ort: Berlin
Beiträge: 1.287
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Gut dann will ich mal ...
Frankie & Johnny (1991) (Darsteller) Al Pacino als Johnny, Nathan Lane als Tim, Michelle Pfeiffer als Frankie, Hector Elizondo als Nick, Kate Nelligan als Cora "Ein ehemaliger Scheckbetrüger arbeitet als Koch in einem Imbiß und verliebt sich in eine Kellnerin. Mit Ausdauer und Einfühlungsvermögen kann er die zunächst abweisende Kollegin für sich gewinnen. Komödiantisch aufbereiteter Film um die Verletzlichkeit und Einsamkeit des Menschen und eine Liebeserklärung an die Stadt New York. Ansprechend, aber inszenatorisch und schauspielerisch nicht immer überzeugend." Dem letztern kann ich nicht zustimmen. Mir hat der Film sehr gut gefallen. Als Single konnte ich mich gut mit "Frankie" mitfühlen.
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für alle !
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#7 (permalink) |
![]() Registriert seit: 26.09.2001
Ort: Lünen
Beiträge: 509
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Jetzt oute ich mich mal als Schnulzen-Guckerin:
Pretty Woman (1989) Julia Roberts, Amy Yasbeck, Patrick Richwood, Ralph Bellamy, Alex Hyde-White, Laura San Giacomo, Jason Alexander, Richard Gere, Hector Elizondo als Hotelmanager (die Verknüpfung zu peppmaus) Ein eleganter, aber vereinsamter und in seinen Geschäftsmethoden rücksichtsloser Finanzmagnat mietet sich für 3.000 Dollar die Woche eine Begleiterin, die sich bald von der Prostituierten zur verliebten Frau wandelt. Eine elegant von der Komödie zum märchenhaften Melodram wechselnde Fabel, die im spielerischen Umgang mit den Klischees Zeit und Lust findet, der menschlichen Seite des Stoffes etwas näherzukommen, und das Happy-End in eine Kino-Illusion par excellence verwandelt. Für mich ist "Pretty Woman" einfach ein super Film, bei dem ich (ähnlich wie DD) gerne zum Wiederholungstäter werde. Allein die Szene mit dem Schmuckkästchen, wie er es zuklappt und sie dann so heftig lacht, geht einem nie mehr aus dem Gedächtnis. LG, Daniela ![]()
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Nur wer mitmacht, kann auch gewinnen |
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#8 (permalink) |
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Registriert seit: 16.12.2002
Beiträge: 2.926
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Zwielicht
Edward Norton, Richard Gere, Laura Linney, Frances McDormand, John Mahoney Ein junger, schüchterner Ministrant soll seinen Bischof ermordet haben. Richard Gere spielt den mit allen Wassern gewaschenen Strafverteidiger, der ihn da rauspaukt. Ich denke, jeder hat den Film schon mal gesehen. Aus Aaron, dem Schüchternen, wird Roy, der Böse - multiple Persönlichkeit, so sieht es jedenfalls das Gericht. Am Schluß erkennt der Zuschauer, daß es Aaron, den Schüchternen, gar nicht gab, sondern nur Roy. Es war alles nur vorgespielt. Ich mag den Film teils wegen seiner Handlung, aber vor allem, weil ich zum ersten Mal Edward Norton in Höchstform sah. Ein großartiger Schauspieler, von dem man mit Sicherheit noch viel hören wird. Außerdem einer, der sein Privatleben nicht in die Zeitungen trägt - das ist heutzutage schon viel wert
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Im Wein liegt Wahrheit, in Bier liegt Kraft und im Wasser schwimmen die Bazillen. |
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American History X
Edward Norton, Edward Furlong, Beverly D'Angelo, Jennifer Lien, Ethan Suplee Nur einen Tag Zeit erhält der 16jährige Skinhead Danny Vinyard (Edward Furlong), um eine Schulaufgabe über seinen Bruder Derek (Edward Norton) zu schreiben, der am selben Tag aus dem Gefängnis entlassen wird: Vor drei Jahren hatte der charismatische Derek mit der plakativen Hakenkreuz-Tätowierung auf der Brust in einer Explosion der Wut drei Schwarze getötet, die sein Auto stehlen wollten. Mit seinem Akt der Gewalt war er zur Ikone, zum Märtyrer der White-Power-Bewegung aufgestiegen und hatte seinen Bruder unfreiwillig weit in ihre Arme getrieben. Jetzt ist Derek wieder auf freiem Fuß. Was keiner weiß: Im Knast hat er Haß, Gewalt und Rassismus abgeschworen. Ein verzweifelter Kampf um die Seele seines Bruders Danny beginnt. Ein eindruckvolles Drama über Gewalt und Fremdenhass. Mein Lieblingsfilm mit Edward Norton. Auch die anderen Schauspieler präsentieren sich in Hochform. Unbedingt ansehen! |
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