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Alt 10.01.2006, 00:08   #51 (permalink)
havanaclub
 
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Dracula

Regie: Francis Ford Coppola
mit Gary Oldman, Wynona Rider, Christian Slater, Anthony Hopkins

Der Stoff dürfte allseits bekannt sein. Nur dass Graf Dracula hier wirklich liebt...er ist nicht so sehr das gewohnte Monster. Grandios gespielt von Gary Oldman. Anthony Hopkins steht für mich sowieso über allen. :-D
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Im Wein liegt Wahrheit, in Bier liegt Kraft und im Wasser schwimmen die Bazillen.
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Alt 10.01.2006, 00:42   #52 (permalink)
Marie
 
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Shadowlands

Anthony Hopkins, Debra Winger, John Wood u.a.
Regie: Richard Attenborough

Wahre Geschichte von dem College-Professor und Schriftsteller C.S. Lewis (übrigens Onkel o. Großonkel von Daniel Day-Lewis. C.S. hat auch die Chroniken von Narnia geschrieben.

Der Prof. lebt mit einem Collegen als alterer Junggeselle sein ruhiges Leben als Literaturprofessor. Ist sehr christlich gesonnen, aber ziemlich selbstgerecht, was ihm eines Tages bei einem seiner Vorträge in London eine junge Amerikanerin vorwürft. Er wüsste nicht wirklich, was es heißt zu leiden und hätte nicht genug Mitgefühl usw.. Er verliebt sich in sie. Sie ist geschieden und hat einen Sohn. Sie kommen auch wirklich zusammen und heiraten, da ist sie aber schon schwer krebskrank und stirbt dann bald darauf. Den Sohn nimmt er zu sich. Ich war mit ein paar Freunden drin und wir haben geheult wie die Schlosshunde. Aber lohnen tut er sich trotzdem, toller Film.

Finde übrigens, das muss ich doch mal sagen, fast alle hier vorgestellten Filme (die ich kenne) toll. Allerdings ist Herr der Ringe leider nichts für mich, und Dracula auch nicht so hundert Prozent, aber die Schauspieler haben mir toll gefallen. Von Winona Ryder sieht man nix mehr, seit Kyra Knightley aufgetaucht ist. Schade. M.
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Alt 10.01.2006, 23:20   #53 (permalink)
coolcat
 
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Das schweigen der Lämmer

Anthony Hopkins , Jodie Foster , Scott Glenn
Regie : Jonathan Demme

Die junge, psychologisch geschulte FBI-Agentin Clarice Starling wird auf den Fall eines Serienmördes angesetzt. "Buffalo Bill", wie sich der Psychopath selbst nennt, tötet zumeist junge Mädchen, zieht ihnen die Haut ab und versenkt sie in abgelegenen Seen.
Um Hinweise auf Motiv und Täter zu bekommen, will Clarice einen anderen Serienkiller interviewen, den inhaftierten Dr. Hannibal Lecter. Der hochintelligente, aber gemeingefährliche Lecter durchschaut Clarices Absicht - und macht sie zum Spielball seiner kühl kalkulierenden, grausamen Lust.

nichts desto trotz ein gelungener Streifen
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Das Glück beschert dich , wenn du es am wenigsten erwartest.

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Alt 11.01.2006, 01:30   #54 (permalink)
Marie
 
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Nach dem Schweigen der Lämmer brauchte ich Stunden, um mich abzuregen. Mann, war der spannend. Und Jodie Foster ist extraklasse.


Carla's Song
von Ken Loach
mit Robert Carlyle, Oynaka Cabezas, Scott Glenn u.a.

Ein Busfahrer lernt in England ein Mädchen aus Nicaragua kennen, er hilft ihr zu entwischen, als sie schwarz fährt. Die beiden werden ein Liebespaar. Schließlich begleitet er sie nach Nicaragua und lernt da das Fürchten. Seine Freundin trifft ihren Ex wieder, der durch inzwischen im Rollstuhl sitzt. Falls ihr ihn euch ankuckt, will ich das Ende nicht verraten.
Ich finde zwar Ken Loachs politisches Engagement - immer für die Armen und Schwachen - sehr löblich, und Robert Carlyle finde ich einen SUPERSUPER SChauspieler, aber trotzdem - der Film ist gut, aber nicht überragend, manchmal einfach zu naiv. M.
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Alt 13.01.2006, 21:09   #55 (permalink)
peppmaus
 
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The Beach

Regieanny Boyle
Darsteller:Leonardo DiCaprio, Tilda Swinton, Virginie Ledoyen, Guillaume Canet, Robert Carlyle

Inhalt: Der junge Amerikaner Richard (L. DiCaprio) kommt nach Thailand,
um das große Abenteuer zu entdecken.
Von einem durchgeknallten Engländer (Robert Carlyle) erfährt er von einer geheimen Insel,
einem entlegenen, völlig unbekannten Strand: das Paradies.
Mit einer handgezeichneten Karte machen sich Richard und das französische Pärchen
Francoise und Etienne auf den Weg, diesen fabelhaften Ort zu finden.
Nach zahllosen Abenteuern und Gefahren gelangen sie tatsächlich auf die Insel,
doch auf der Anhöhe eines Wasserfalls ist der Weg zu Ende.
Sie wagen den Sprung in die Tiefe und ahnen nicht,
dass es der Beginn einer Reise ins Herz der Finsternis ist...

Ich war doch angenehm überrascht was das perfekte Paradies so zu bieten hatte.
Also ist es doch nicht so einfach den Himmel auf Erden zu finden,
obwohl die eigentlichen Voraussetzungen doch ganz gut waren ...
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für alle !
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Alt 14.01.2006, 19:47   #56 (permalink)
havanaclub
 
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Ich war entsetzt, wie naiv und dämlich Richard sich darstellt. Thailand ist ein wunderbares Land mit wunderbaren Menschen, deren Lebensphilosophie man verstehen muß, bevor man sich darin zurecht findet. Dann bekommt der Springinsfeld diese geheime Karte in die Hand und macht sich auf...viel besser wär es gewesen, wenn er nicht am Wasserfall gesprungen wäre. Die Metapher des Haiangriffs blieb mir in dauerhafter Erinnerung. Richard kann sich auf die Fahnen schreiben: "Ich kam, sah und zerstörte." Für ihn war es nur ein vorübergehendes Abenteuer, für andere die Heimat.
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Alt 27.01.2006, 01:27   #57 (permalink)
coolcat
 
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Titanic

Regie: James Cameron
Darsteller: Leonardo di Caprio , Kate Winslet , Billy Zane , Kathy Bates , Bill Paxton

Southampton im April des Jahres 1912: Der neueste und schnellste Luxusdampfer Titanic läuft zu seiner Jungfernfahrt mit Ziel New York aus dem Hafen aus. An Deck sowohl wohlhabende Reisende wie auch arme Auswanderer - allerdings streng zwischen den Klassen getrennt. Zu erster gehört die junge englische Lady Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet), die in Amerika gegen ihren Willen einen amerikanischen Industriellen heiraten soll. Daher versucht sie sich an Bord umzubringen, wird aber von dem armen Künstler Jack Dawson (Leonardo DiCaprio), der in der dritten Klasse mitreist, gerettet. Eine leidenschaftliche Liebe entbrennt - doch nicht nur gesellschaftlich kann diese keine Zukunft haben: Um das Blaue Band für die schnellste Atlantik-Überquerung zu erhalten, hat Captain Edward J. Smith (Bernard Hill) die kurze Nordroute gewählt. Doch zu dieser Jahreszeit ist diese Strecke durch Eisberge bedroht...

Bei diesem Film habe ich ein ganzes Päckchen Taschentücher verbraucht
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Alt 12.02.2006, 14:30   #58 (permalink)
Marie
 
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Heavenly Creatures

Darsteller: Melanie Lynskey (Pauline Parker), Kate Winslet (Juliet Hulme), Sarah Peirse (Honora Parker), Simon O'Connor (Herbert Rieper), Diana Kent (Hilda Hulme), Clive Merrison (Henry Hulme), Gilbert Goldie (Dr. Bennett)
Regie: Peter Jackson

Voila was Google dazu sagt:

Im Jahre 1952 nimmt die Direktorin der Mädchenschule in Christchurch, Neuseeland eine neue Schülerin auf, die 15jährige Juliet Hulme. Bald schon freundet sich die Tochter einer wohlhabenden Akademiker-Familie mit ihrer Klassenkameradin Pauline an, die in armseligen Verhältnissen aufwächst. Ansonsten teilen die Mädchen viele Gemeinsamkeiten, darunter ihre Vorliebe für den Tenor Mario Lanza.
Mit nie versiegender Kreativität schaffen sie sich eine kitschig-bunte Welt aus mittelalterlichen Königreichen und paradiesischen Gärten. Die Helden dieser fiktiven Welt, Charles und Deborah, verehren sie wie Heilige, auch schlüpfen sie immer wieder in deren Rollen. Als Juliet an Tuberkulose erkrankt und für vier Monate in einem Sanatorium verweilen muß, besuchen Pauline und ihre Mutter Honora regelmäßig das kranke Mädchen.

Die Traumwelt der Mädchen nimmt aggressivere Töne an. Personen, die sich in die ungewöhnlich enge Freundschaft einmischen wollen, werden in ihrer Phantasie ermordet. Tatsächlich macht den Eltern die Beziehung viel Sorge, und als der Psychiater Dr. Bennett das Wort "Homosexualität" ausspricht, wollen die Eltern den Kontakt ihrer Töchter einschränken. Pauline beginnt, ihre Mutter zu hassen.

Im April 1954 erfährt Juliet von ihren Eltern, daß diese sich scheiden lassen wollen. Juliet soll zu Verwandten nach Südafrika ziehen. Da somit der Traum eines gemeinsamen Lebens in Hollywood geplatzt ist, wollen die Mädchen wenigstens zusammen nach Südafrika reisen. Doch Pauline erhält hierfür nicht das notwendige Einverständnis ihrer Mutter.

Ein verhängnisvolles Verbot. Am 22. Juni 1954 erschlagen die Teenager Paulines Mutter im "Victoria Park" mit einem Ziegelstein.
Marie ist offline  
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